Das bisherige On-Premises-Kommunikationssystem der Dialog-Factory hatte seine Leistungsgrenzen erreicht. Die Skalierung für ein neues Kundenprojekt hätte hohe Kosten durch zusätzliche Lizenzen verursacht. Hinzu kam: Das System bot keine klare Upgrade-Perspektive. Selbst bei einfachen Konfigurationsänderungen, etwa bei Anpassungen von Warteschlangen, Routing, Reporting oder Einstellungen für Mitarbeitende, mussten externe Dienstleister hinzugezogen werden.
Gleichzeitig wuchs durch das schnelle Unternehmenswachstum der Druck, neue Mitarbeitende zügig einzuarbeiten, ein verlässliches Reporting sicherzustellen und flexible Arbeitsmodelle über dezentrale Teams hinweg zu unterstützen. Doch aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten zur Selbstadministration und der nicht auf Skalierung ausgelegten Architektur wurde der Start neuer Kundenprojekte über mehr als 20 parallel laufende Kampagnen zunehmend zur Herausforderung.
In einer wettbewerbsintensiven Branche, in der Reaktionsgeschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind, benötigte die Dialog-Factory eine Kommunikationslösung, die schnell skalierbar ist, den administrativen Aufwand reduziert und eine gleichbleibend hohe Performance über alle Kundenprojekte hinweg gewährleistet.