5.1.2. Sonstige Einstellungen

5.1.2. Sonstige Einstellungen

Sonstige Profileinstellungen

C.5.1_Sonstige_Einstellungen
Feldname Beschreibung
Anzahl der Amtsleitungen Hier legen Sie die Anzahl Ihrer Amtsleitungen fest. Legen Sie fest, ob Sie eine einstellige, zweistellige oder dreistellige Anzahl an Amtsleitungen nutzen möchten.
Die Nummer der Amtsleitung benötigen Sie, wenn Sie bspw. ausgehend eine andere Rufnummer signalisieren möchten. (# + Leitungsnummer + Rufnummer).
Externe Weiterleitungen für alle Nebenstellen verbieten Bezieht sich ausschließlich auf Anrufweiterleitungen!

Wenn Sie „Externe Rufnummern für alle Nebenstellen verbieten“ klicken, ist keine Nebenstelle berechtigt Anrufweiterleitungen auf eine externe Rufnummer zu konfigurieren.

Sie können ebenfalls pro Nebenstelle Anrufweiterleitungen auf externe Rufnummern verbieten, siehe 3.1.1.5. Weiterleitungen.
Externe Weiterleitungen für alle Nebenstellen erlauben

Enables all extensions to configure call forwarding to an external telephone number (e.g. mobile phone number).

Kurzwahllänge Hier legen Sie die Kurzwahllänge fest. Wenn Sie beispielsweise eine Kurzwahllänge von „2“ wählen, können Sie 100 Kurzwahlen (00-99) auf Ihre Telefonanlage legen, welche dann unter wählen von *2+Kurzwahl erreichbar sind. Die Kurzwahllisten müssen in Form einer .csv Datei in die Telefonanlage eingepflegt werden. Der .csv Import wird durch den Kunden durchgeführt.
Voice Traffic Verschlüsselung (SRTP) Hier können Sie die Gesprächsverschlüsselung (SRTP) aktivieren oder deaktivieren. Durch die Nutzung von SRTP entstehen zusätzliche Kosten.
Call Center Monitoring Hier können Sie das CallCenter Monitoring aktivieren oder deaktivieren. Durch die Nutzung von QueueMetrics entstehen zusätzliche Kosten. Weitere Informationen zu QueueMetrics finden Sie im Handbuch „QueueMetrics“ 
Endgerätegenerierungskennwort Dieses Kennwort ist zum Anlegen eines Softphones von Bedeutung. Ein Mitarbeiter loggt sich dann mit dem „Endgerätegenerierungskennwort“ ein und nicht mit dem Account Passwort. Somit ist sichergestellt, dass an der Telefonanlage Einstellungen nicht verändert werden.
Weboberfläche sperren Hier legen Sie fest, dass man auf die Mitarbeitertelefone (Weboberfläche) nur mit Username und Passwort kommt. Wir empfehlen diese Option zu aktivieren, da sie entscheidend zu Ihrer Sicherheit beiträgt.
VLAN provisionieren Sie können pro Standort eigene VLAN-Einstellungen festlegen. Hier legen Sie fest, dass diese VLAN-Einstellungen provisioniert werden.
Optionen für Einzelverbindungsnachweis Hier legen Sie fest, ob Sie in Ihrem Einzelverbindungsnachweis (EVN) die Rufnummern vollständig dargestellt bekommen möchten oder verkürzt oder nie.
Portsperre Jedes Tischtelefon (z.b. snom) besitzt einen PC Port, wo man rein theoretisch über ein LAN Kabel auch einen PC anschließen könnte, um ins Internet zu gehen. Dieser PC Port kann hier global für die gesamte Telefonanlage gesperrt oder freigegeben werden.
SIP über TCP  
Länge der Projektkennziffer Bei externen Verbindungen können Sie die Gesprächskosten personen-, kunden-, projekt und privatbezogen über Projektkennziffern erfassen und verrechnen. Die Projektkennziffer wird vor den externen Gesprächen angegeben. Des Weiteren wird sie in den Gesprächsdaten hinterlegt.

Eingabe: *9 + Projektkennziffer + Rufnummer Wählen Sie also hier die Länge der Projektkennziffer aus, damit diese dann auch sauber erkannt und ausgehend „abgeschnitten“ werden kann.
Intercom benutzen  
Offline Billing Anrufe auf Premium Service-Rufnummern (Auskunftdienste, Televoting, 0900-Ziele, etc.) sind grundsätzlich möglich und werden durch einen externen Dienstleister direkt mit dem Kunden abgerechnet. Wünscht der Kunde dies nicht, können diese Rufnummern für seine Anlage gesperrt werden.
CTI Einstellungen  
Rückruf bei besetzt/nicht erreichbar Hier aktivieren Sie die Funktion für Ihre komplette Anlage. Details zur Funktion siehe hier.